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Instandsetzung Villa Mutzenbecher – Treffen der Schulen am 23.03.2017

Architekturbüro

Seit April 2017 liegt die weitere Planung sowie die Abstimmung mit den Handwerksbetrieben und Behörden in den Händen von Jörissen + Partner Architekten. Unterstützt werden sie dabei von Prof. Jens Zipelius von der HCU.

Operative Projektleitung

Seit 11.4.2017 ist Gesa Mueller von der Haegen, Architektin und Ingenieurin vom Verein im Rahmen einer halben Stelle mit der operativen Projektleitung beauftragt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Sie organisiert und koordiniert das komplexe Zusammenwirken der Beteiligten. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen.

Informationsveranstaltungen

Mit dem 24.4.2017 beginnt eine Reihe von Informationsveranstaltungen über die Villa und ihre Geschichte, über das Projekt und über die weiteren Planungen.

Beginn der Arbeiten

Am 3. Mai starten die ersten Arbeiten am und im Haus. Begonnen wird mit „Frühjahrsputz“: Herrichtung der sanitären Anlagen für die Dauer der Bauzeit, der gesonderten Versorgung mit Wasser und Energie, Reinigung von Sockel und Fassade.

Pressekonferenz

Am 11. Mai stellt die Staatsrätin der Kulturbehörde, Jana Schiedek, das Projekt und seine einzigartige Kombination von Denkmalschutz und Ausbildungsvorbereitung in der Villa selbst der Öffentlichkeit vor.

Instandsetzung Villa Mutzenbecher – Treffen der Schulen am 23.03.2017

Am 23. März 2017 fand das 1. Treffen der kooperierenden Schulen nach Unterschrift des Mietvertrages für die Villa Mutzenbecher in der Gewerbeschule Holz-Farbe-Raumgestaltung statt. Vertreten waren die HafenCity Universität, das Gymnasium Bondenwald, die Stadtteilschule Niendorf, die Produktionsschule Eimsbüttel sowie die 4 Beruflichen Schulen Bautechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Anlagen- und Konstruktionstechnik.

Gemeinsam wurde die nächsten Schritte zur denkmalgerechten Instandsetzung der Jahrhundertwende-Villa besprochen. Die Student_innen, die Schüler_innen und die Auszubildenden beteiligen sich konzeptionell und praktisch an dem Projekt. Die beiden allgemeinbildenden Schulen werden neben der historischen Recherche zur Villa und der Familie Mutzenbecher das Projekt über die 4-jährige Laufzeit bis Ende 2020 dokumentieren und Teile der Öffentlichkeitsarbeit übernehmen. Die intensive Kooperation der Bildungsinstitutionen über die sonst üblichen Schranken hinweg ist ein Alleinstellungsmerkmal dieses Projekts. Neben dem Ziel, Jugendliche und Flüchtlinge mit ungünstigen Startchancen in Ausbildung zu bringen, steht auch der schulformübergreifende Austausch über zukunftsfähige Pädagogik auf der Agenda.

Treffen der Bildungseinrichtungen am 20. April 2017 in der Villa Mutzenbecher

Der gemeinsame Treffen der am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen in der Villa Mutzenbecher an einem sonnigen Vormittag brachte – ob des versammelten Sachverstandes – viele neue Erkenntnisse und Ideen. An der Villa, die weitgehend noch im Originalzustand erhalten ist, hat der Zahn der Zeit erkennbar genagt. Dennoch waren sich alle Beteiligten einig, dass dieses Denkmal der Landhausarchitektur aus dem Jahr 1900 aus seinem Dornröschenschlaf erweckt werden muss. Beim Rundgang wurden überall am und im Gebäude Details entdeckt, die unbedingt erhalten werden sollen. Sobald der Bauantrag genehmigt worden ist, geht es sofort los mit der Instandsetzung.